Wettervorhersage Einschulung

Ob wir die Einschulung am Freitag im Südschulzimmer (nur mit Eltern und Geschwistern) oder im Schulhof (mit weiteren Gästen) feiern werden, hängt ganz vom Wetter ab.

Stand 16.09., 13:00 Uhr: 17°C, Regenwahrscheinlichkeit 0 – 5%

Wir haben es gewagt! Der Schulhof ist für die Einschulung bestuhlt. Mit ein wenig Glück wird sogar noch die Sonne für uns scheinen.

Die Caféteria für unsere Gäste wird von der Klassenstufe 4 organisiert. Herzlichen Dank unseren engagierten Eltern, die nach zwei Jahren Corona-Pause mit dem Elterncafé wieder zum Gelingen der Einschulungsfeier beitragen.

Bei Trockenheit (ab 16°C): Einschulung im Pausenhof; Elterncafé am Teich, Eltern, Geschwister und weitere Gäste der Erstklässler*innen können an der Einschulungsfeier uneingeschränkt teilnehmen.

Bei Regen (oder unter 16°C): Einschulung im Südschulzimmer (nur Eltern und Geschwister); Elterncafé im Erdgeschoss, Zimmer 17 und 18, auch weitere Gäste der Erstklässler*innen sind im Elterncafé willkommen. Wir bitten im Foyer um Rücksichtnahme auf die Einschulungsfeier und die erste Unterrichtsstunde der Erstklässler*innen.

Wir freuen uns auf euch!

Die Südschule Neureut freut sich auf die neuen Erstklässler*innen! Sunny Süd kann es kaum noch erwarten, endlich die neuen Schulanfänger und Schulanfängerinnen an der Südschule Neureut zu begrüßen. Mit Freude erwartet Sunny 19 Eulen und 18 Zebras. Auch das gesamte Südschulteam freut sich mit. Wer vor der Einschulung schon einmal einen Blick in die Südschule werfen möchte, kann dies gerne auf digitalem Weg tun. Sunny Süd zeigt die Südschule in einem kurzen Film. Viel Spaß beim kleinen Rundgang und bis bald!

Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“

„Wenn Schwalben am Haus brüten, geht das Glück nicht verloren.“ (altes Sprichwort)

Und da in alten Sprichwörtern oft ein Fünklein Wahrheit ruht, freuen wir uns ganz besonders darüber, dass kurz vor den Sommerferien dem Haus B unserer Südschule Neureut vom NABU die Auszeichnung „schwalbenfreundliches Haus“ verliehen wurde. Herr Grau überreichte uns die Urkunde und eine Plakette.

Interessant war auch, was Herr Grau zu berichten hatte. Im städtischen Raum siedeln sich vor allem Mehlschwalben und Rauchschwalben an. Leider finden sie aufgrund der urbanen Bauweise immer seltener geeignete Nistplätze und das Nahrungsangebot wird immer knapper. Umso wichtiger ist es, den Schwalben Lebensräume anzubieten.

Am Haus B können die Schwalben sowohl in künstlichen als auch in Naturnestern brüten. Wenn man genau hinsieht, kann man sogar hin und wieder die Köpfchen der Jungvögel aus den Nestern spicken sehen.  Noch mehr interessante Beobachtungen können Sie im Schwalbenhaus Neureut machen. Schauen Sie doch einfach mal auf der Homepage https://www.nabu-ka.de/themen-und-projekte/v%C3%B6gel/schwalbenhaus-entwicklung-2020/ vorbei.

Sollten auch Sie Interesse daran haben, Schwalben an Ihrem Haus eine Nistgelegenheit zu geben und dazu gerne beraten werden möchten, wenden Sie sich bitte an den NABU.

Auf geht’s! Ein neuer Lebensabschnitt wartet!

Das Ende der Grundschulzeit hatte sich wohl schon manch einer unserer Viertklässler in den vergangenen Monaten herbeigewünscht. Doch wenn es dann so weit ist, sieht es manchmal ganz anders aus. Nach vier Jahren war am 27. Juli nun auch für 23 „Kängurus“ der Südschule Neureut die doch vertraute und heimelige Grundschulzeit zu Ende.

Bereits einen Tag zuvor wurden sie alle miteinander – so ist es bei uns an der Südschule Tradition – von den Schülern der Klassen 1 bis 3 feierlich verabschiedet. Bezaubernde Lieder, mutmachende Gedichte, gute Wünsche für die Zukunft und selbstgebastelte Glücksbringer sollten unseren Kindern eines zeigen: Es war schön, dass ihr all die Jahre bei uns wart und wir halten euch die Daumen, dass ihr an der weiterführenden Schule erfolgreich und glücklich seid. Auch ich wünsche unseren Ehemaligen im Namen des gesamten Kollegiums alles, alles Liebe und Gute! Genießt eure wohlverdienten Ferien und tankt Kraft und Mut, um es mit den Herausforderungen der weiterführenden Schule aufnehmen zu können. Ihr schafft das!

Die „Verpackung“ macht’s – Südschüler frönen dem Karlsruher Trinkwasser

Seit einigen Wochen steht in der Aula der Südschule Neureut ein Trinkwasserspender. Bei diesem hat man sogar die Möglichkeit, zwischen stillem und kohlesäurehaltigem Wasser zu wählen. Nach einer kurzen Einweisung der Schüler in die Handhabung des Gerätes wurde dieser sofort in Beschlag genommen. In jeder Pause sieht man Kinder Richtung Wasserspender marschieren, die ihre Trinkflaschen wieder mit erfrischendem Karlsruher Trinkwasser füllen möchten. Es ist ein regelrechter Run entstanden.

Dies freut uns vor allem deshalb, weil ausreichendes Trinken Kinder beim Denken unterstützt. Außerdem fördert ein Wasserspender das Bewusstsein für gesunde Ernährung, und wie man sieht,  müssen es nicht immer Apfelschorle oder andere Mixgetränke sein, damit die Heranwachsenden Spaß am Trinken haben. Damit diesem Spaß nichts im Wege steht, wird die Qualität des Wassers in regelmäßigen Abständen überprüft und der Wasserspender vorschriftsmäßig gewartet. Ein slowakisches Sprichwort besagt: „Reines Wasser ist die erste und wichtigste Medizin der Welt“. Wie erfreulich, dass die Mitglieder der Südschulgemeinde ihren Durst fortan auf so unkomplizierte und frische Weise stillen können. Wir danken deshalb der Stadt Karlsruhe und den Stadtwerken Karlsruhe für die Einrichtung des Wasserspenders und unserem Förderverein, der sich für die Kostenübernahme der Kohlensäurekartuschen bereiterklärt hat.

Weltrekord beim Fischertechniktag 2022

Ein Fischertechniktag der Karlsruher Grundschulen ohne unsere Südschule? Das ist schon nicht mehr denkbar! Seit uns 2019 die Firma inovex mit Fischertechnik-Kästen ausgestattet hat sind wir dabei, wenn es wieder darum geht, den nächsten Weltrekord aufzustellen. In diesem Jahr hat die Fischertechnik AG unserer Südschule unter der Leitung von Herrn Weber darauf hingearbeitet, den 19 m-Weltrekord der letzten Ballweitergabe-Maschine zu knacken. Zunächst wurden die zahlreichen Module der 10 teilnehmenden Grundschulen von der Jury auf ihre Funktion überprüft. Auch hatte das Publikum die Gelegenheit, sich die Maschinen von den kleinen Tüftlern und Tüftlerinnen erklären zu lassen.

Dann kam die große Herausforderung: Nur 30 Minuten hatten die Kinder Zeit ihre Module aneinanderzubauen, damit der Ball flüssig alle Stationen passieren konnte. Die Spannung war kaum auszuhalten, als das Startzeichen gegeben wurde. Unaufhaltsam wurde der Ball auf unterschiedlichste Weisen von einem Modul zum anderen weitergegeben, immer wieder begleitet von Jubel und Applaus. Auch die von unseren Südschul-Kindern Elias, Janis, Julius, Lisa und Philipp erbauten Module haben alle begeistert. Julius, der auch für die Online-Fischertechnik AG des Cyberforums an den Start ging, erklärte und moderierte, als ob er noch nie etwas anderes getan hätte.

Und tatsächlich: Unter dem tosenden Jubel der Teilnehmenden und Zuschauenden wurde der Weltrekord geknackt! Mit unglaublichen 33,4 m wurde die Fischertechnik-Ballweitergabe-Maschine mehr als 14 m länger als der letzte Weltrekord. Herzlichen Glückwunsch allen Weltrekordlern und Weltrekordlerinnen! Ein paar Eindrücke dieses spannenden Tages können hier gewonnen werden.

Nach dem Fischertechniktag ist vor dem Fischertechniktag. Und so haben die Planungen für das Jahr 2023 bereits begonnen. Wir freuen uns, wenn im neuen Schuljahr viele Kinder unserer Südschule sich für das Bauen mit Fischertechnik begeistern und wir auch 2023 Teil eines hoffentlich neuen Weltrekordes sein werden.

Fundsachen

Bitte schauen Sie sich das Bild an und erklären Ihrem Kind, wo es einen vermissten Gegenstand findet. Ihr Kind darf diesen dann abholen. Die Klassenlehrerinnen werden gemeinsam mit den Kindern an die Tische gehen. Besonders bei Erstklässler*innen ist es zu empfehlen, dass Sie das entsprechende Bild ausdrucken, den Gegenstand ankreuzen und Ihrem Kind das Bild mit in die Schule geben. Am letzten Schultag werden alle nicht abgeholten Fundsachen der Diakonie zugeführt.

Unser Rezept gegen die Sommerhitze: „Wassertag“

„Kinder, ist das eine Hitze!
Kinder, ist das heute heiß!
Nur zwei Sachen gibt’s, die nützen:
Baden gehen oder Eis.“

Genau diesem Tipp von Christel Süßmann aus dem Gedicht „Sommerhitze“ folgte die Südschule Neureut. Nach einem kühlenden Eis aus dem Eiswagen der „Eis-Oma“ am letzten Dienstag, haben wir den hitzigen Temperaturen in derselben Woche mit einem “Wassertag” getrotzt.

Zu Beginn der 4. Unterrichtsstunde hieß es deshalb: Badesachen anziehen, Handtuch unter den Arm und ab geht’s in den Schulhof. Dort war von unserem Hausmeister, Herr Schmidthäusler, bereits alles gerichtet, was Abkühlung versprach.

Die Kinder sprangen durch die Fontänen der Wasserschläuche, füllten Eimer, Becher oder Gießkannen und gossen diese entweder übers sich selbst oder ein nahestehendes „Opfer“. Die Geräuschkulisse verriet auch Außenstehenden: Die Kinder der Südschule haben heute maximalen Wasserspaß! Gegen Ende füllten sich die Grasflächen unseres weitläufigen Schulhofs mit ausgebreiteten bunten Handtüchern, auf denen sich die Wasserratten aufwärmten und den erfrischenden Vormittag gemütlich ausklingen ließen.

Schäfchen am Teich

In der letzten Schulwoche waren die Schäfchen der Klasse 2a der Südschule Neureut noch einmal mit der Waldpädagogin unterwegs.

Im Waldklassenzimmer wurde diesmal der Teich mit all seinen Besuchern genauestens unter die Lupe genommen. Mit Keschern und Kochsieben bewaffnet durften die Kinder ganz vorsichtig die verschiedenen Bewohner aus dem Teich fischen und sie für kurze Zeit in separate Aquarien umsetzen. Dann ging es mit dem Bestimmungsbuch weiter. Unglaublich, wie viele verschiedene Tiere sich hier einfanden.

Anhand der Anzahl der Beinchen ließ sich sofort erkennen, bei welchen Tieren es sich um Insekten handelte und bei welchen nicht. Denn die Schüler erfuhren, dass Insekten immer 3 Beinpaare besitzen. Und so lernten sie zum Beispiel den dicken Rückenschwimmer kennen, der tatsächlich nur auf dem Rücken schwimmt.

Aber auch die anderen Tiere faszinierten die Schäfchen. Sie fanden Kaulquappen, Posthornschnecken und die Larven von Teichmolchen. Als eines der Kinder sogar eine riesige Larve eines Gelbrandkäfers aus dem Wasser zog, staunte sogar die Waldpädagogin.

Zuletzt wurden die „Gefangenen“ wieder vorsichtig ins Wasser freigelassen, auch wenn der ein oder andere gerne seinen Schatz mit nach Hause genommen hätte.

Eine halbe Stunde Freispielzeit auf dem abenteuerlichen Gelände des Waldklassenzimmers rundete die Exkursion ab. Und so machte sich schon bald eine Horde Schäfchen satt und zufrieden wieder auf den Heimweg.

Juhu, der Eiswagen ist da!

Wenn man jemandem erzählt, dass der Eiswagen an die Schule kommt, erntet man zu 100 % ein breites Grinsen und beglückwünschende Worte. Den Eiswagen kennt Jung oder Alt und man verbindet damit Freibad- oder Baggerseefeeling.

Aufgrund der 38 Grad im Schatten wurde das Grinsen der Südschüler in diesem Jahr sogar noch größer als im letzten Jahr, als der Eiswagen vorfuhr und die Ladentheke öffnete. Jedes Kind durfte sich zwei Kugeln Eis bestellen. Gewählt werden durfte zwischen Schokolade, Erdbeere, Vanille und Joghurt.

Besonders nett fand ich die Frage einer Schülerin, ob es auch erlaubt sei, zwei Kugeln derselben Sorte zu nehmen. Sie hatte wohl Sorge, auf eine zweite Kugel ihres Lieblingseises verzichten zu müssen und war sichtlich entspannt, als ich sagte, dass dies natürlich auch erlaubt sei.

Aber das Eis mussten sich manche Kinder hart erarbeiten. 😉 Frau Fuchs nahm die Gelegenheit beim Schopfe und stellte den Kindern ihrer Klasse eine Mathematikaufgabe aus dem Bereich der Kombinatorik:  Wie viele unterschiedliche Kombinationen sind bei vier unterschiedlichen Eissorten und zwei Kugeln möglich? Wahrscheinlich war es die Liebe zum Eis, die die Kinder zu mathematischen Höchstleistungen antrieb. Denn, welch Überraschung, jedes Kind der Schäfchenklasse durfte sich zwei Kugeln Eis aussuchen. 🙂

Auf dem Schulhof der Südschule wurde also wieder ausgiebig „geschlotzt“ und „geschleckt“. Dass der Besuch der „Eis-Oma“ nun gerade auf den heißesten Tag des Jahres gefallen ist, war zudem eine organisatorische Meisterleistung.

Ein großes DANKESCHÖN geht an den Förderverein der Südschule Neureut, der dieses sommerliche Highlight finanziert und durch Frau Heinz betreut hat.