Ein Werkzeugkoffer für alle Fälle – stark und sicher durch den Alltag

Foto vom Tafelbild mit verschiedenen Werkzeugen wie Säge, Schrauber etc. NB

Wie verhalte ich mich, wenn mir eine Situation unangenehm ist? Wem kann ich vertrauen? Und was kann ich tun, wenn ich mich unsicher oder bedroht fühle? Mit diesen wichtigen Fragen beschäftigten sich die Klassen 3A und 3B der Südschule beim Gewaltpräventionstraining „Ein Werkzeugkoffer für alle Fälle“.

An zwei Dienstagen, dem 6. und 13. Oktober, nahmen sich die Kinder jeweils drei Unterrichtsstunden Zeit, um sich intensiv mit dem Thema Gewaltprävention und dem Schutz vor Übergriffen auseinanderzusetzen.

Geleitet wurde das Training von zwei engagierten Gewaltpräventionstrainerinnen, die beide als Polizistinnen tätig sind. Mit viel Einfühlungsvermögen, anschaulichen Beispielen und abwechslungsreichen Übungen vermittelten sie den Kindern wichtige Strategien für schwierige Situationen im Alltag.

Der symbolische Werkzeugkoffer steht für hilfreiche Verhaltensweisen, auf die Kinder zurückgreifen können, wenn sie sich unwohl oder bedroht fühlen. Die Schülerinnen und Schüler übten, auf ihr Bauchgefühl zu hören, eigene Grenzen wahrzunehmen und deutlich Nein zu sagen. Sie lernten, unangenehme Situationen möglichst sicher zu verlassen und sich vertrauenswürdigen Erwachsenen anzuvertrauen. Dabei ging es auch darum, Grenzüberschreitungen und mögliche Gefahren zu erkennen und zu wissen, wie man sich vor Menschen schützt, die Kindern nicht wohlgesonnen sind. Eine besonders wichtige Botschaft lautete: Meine Gefühle sind wichtig, ich darf Nein sagen und ich darf mir jederzeit Hilfe holen.

Trotz des ernsten Themas hatten die Kinder eine richtig gute Zeit. Sie beteiligten sich mit großer Freude an den Übungen und konnten die vermittelten Verhaltensweisen in einem geschützten Rahmen ausprobieren und einüben. So erhielten sie wertvolle Hilfestellungen, die ihnen im Alltag Sicherheit und Orientierung geben können.

Ein herzliches Dankeschön gilt den beiden Gewaltpräventionstrainerinnen für ihr großes Engagement und ihre einfühlsame, kindgerechte Arbeit. Unser besonderer Dank geht außerdem an unsere Schulsozialarbeiterin, auf deren Initiative hin dieses wichtige Training stattfinden konnte.

Denn Kinder zu stärken bedeutet auch, ihnen Vertrauen in die eigenen Gefühle und Fähigkeiten zu vermitteln. Mit ihrem gut gefüllten Werkzeugkoffer sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3A und 3B nun ein Stück besser darauf vorbereitet, schwierige Situationen zu erkennen, Grenzen zu setzen und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen.

Fredericktag an der Südschule Neureut

Am Fredericktag (12.10.26) drehte sich an der Südschule Neureut alles um spannende Geschichten und die Freude am Lesen. Jede Lehrkraft hatte ein Buch ausgewählt, um die Kinder in andere Welten zu entführen.

Die Klassen 1 und 2 sowie 3 und 4 wurden jeweils gemischt. Nach der ersten Pause ging es in die verschiedenen Vorlesezimmer, wo es sich die Kinder auf Stühlen und Sitzkissen gemütlich machten. Vorgelesen wurden unter anderem „Das Neinhorn“, „Porki – Ein Schweinchen sucht Glück“, „Die kleine Hexe: Ausflug mit Abraxas“, „Karo Karotte“ und „Mission Roboter“.

Im Anschluss konnten die Kinder das Gehörte gemeinsam besprechen, über die Geschichten und ihre Themen diskutieren oder selbst kreativ werden. Bei verschiedenen Bastelangeboten entstanden Lesezeichen, Glücksschweine und kleine Hexen.

So bot der Fredericktag eine gelungene Mischung aus Vorlesen, gemeinsamem Austausch und kreativem Gestalten – und machte Lust darauf, auch weiterhin in die Welt der Bücher einzutauchen.

Herzlich willkommen an unserer Südschule!

Am Freitag war es endlich so weit: 45 aufgeregte Kinder wurden an unserer Südschule eingeschult! Mit ihren bunten Schultüten, strahlenden Augen und ganz viel Vorfreude kamen unsere beiden ersten Klassen gemeinsam mit ihren Familien zu ihrer Einschulung.

Lange hatten wir dem Wetter entgegengeblickt und gehofft, dass es mitspielt. Gegen Mittag regnete es noch einmal ein wenig – doch pünktlich zur Einschulung zeigte sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. So konnten wir unsere neuen Erstklasskinder mit ihren Familien schließlich in unserem wunderschönen Pausenhof begrüßen. Hin und wieder schickte sogar die Sonne ein paar Strahlen durch die Wolken.

Da jede Klasse ihren ganz besonderen Start erleben sollte, gab es für jede der beiden ersten Klassen eine eigene Einschulungsfeier.

Nach der Begrüßung der Kinder und ihrer Familien las die jeweilige Klassenlehrerin das Buch „Mutmurmeln“ vor. Eine schöne Geschichte, die Mut macht und wunderbar zu diesem aufregenden neuen Lebensabschnitt passt.

Ein besonderer Augenblick folgte danach: Jedes Kind wurde von unserer Schulleiterin Frau Hubereinzeln und persönlich in Empfang genommen. Mit ein paar freundlichen Worten übergab sie jedes Kind an seine Klassenlehrerin.

Und dann hieß es: Auf ins Klassenzimmer! Gemeinsam mit ihrer Lehrerin machten sich die Kinder zum ersten Mal auf den Weg in ihren Klassenraum. Dort erlebten sie ihre erste kleine Unterrichtsstunde – eine halbe Stunde voller Neugier, Spannung und sicherlich auch ein bisschen Aufregung.

Währenddessen konnten die Eltern, Geschwister, Großeltern und weiteren Gäste bei Kaffee und Kuchen gemütlich zusammensitzen und den besonderen Moment genießen. Für die leckere Bewirtung sorgten unsere vierten Klassen, die mit viel Engagement Kuchen und Getränke bereitgestellt hatten. Dafür sagen wir ganz herzlich: Dankeschön!

Für unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler beginnt nun ein spannender neuer Lebensabschnitt. Manche Eltern blickten an diesem Tag vielleicht ein wenig wehmütig auf ihr inzwischen schon so großes Kind – andere waren einfach voller Stolz und Freude. Und mittendrin standen 45 Kinder mit ihren bunten Schultüten, voller Vorfreude auf das, was vor ihnen liegt.

Liebe Erstklässlerinnen und Erstklässler, wir freuen uns sehr, dass ihr jetzt zu unserer Südschule gehört! Wir wünschen euch einen wunderbaren Start, viele neue Freundschaften, neugierige Fragen, mutige Schritte und ganz viele schöne Erlebnisse. Möge eure Schulzeit an unserer Südschule genauso bunt und fröhlich werden wie eure Schultüten!

Erste Hilfe, die im Ernstfall zählt!

Foto: SW

Das Kollegium der Südschule Neureut absolvierte bereits vor Beginn des beginnenden Schuljahres gemeinsam einen Erste-Hilfe-Kurs. Was tun, wenn plötzlich jemand bewusstlos wird? Wie funktioniert eine Herzdruckmassage noch einmal genau? Und was ist eigentlich zu tun, wenn sich jemand schwer verletzt? Diese und viele weitere Fragen standen im Mittelpunkt des ganztägigen Kurses.

Statt trockener Theorie stand vor allem eines im Fokus: ausprobieren, üben und mitmachen. In zahlreichen praktischen Übungen konnten die Teilnehmerinnen verschiedene Notfallsituationen durchspielen und dabei wichtige Handgriffe selbst anwenden. Ob stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung oder der richtige Umgang mit dem „Automatisierten Externen Defibrillator“ (AED) sowie allgemein mit Verletzungen – alles wurde so lange geübt, bis die Abläufe saßen.

Dabei gab es jede Menge Wissenswertes rund um das Thema Erste Hilfe. Denn im Notfall zählt oft jede Minute und schon wenige, richtig ausgeführte Maßnahmen können Leben retten. Der Kurs vermittelte deshalb nicht nur hilfreiches Wissen, sondern auch die nötige Sicherheit, um im Ernstfall helfen zu können.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz. Mit einer praxisnahen und lockeren Vermittlung sorgte Michaela von ProMedic dafür, dass das Lachen trotz des ernsthaften Themas nicht zu kurz kam. So wurde aus dem Erste-Hilfe-Kurs mehr als eine Pflichtveranstaltung, nämlich ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Tag, an dem das Kollegium viel gelernt, praktisch geübt und viele lebensrettende Erkenntnisse mitgenommen hat.

Am Ende waren sich alle einig: Erste Hilfe geht uns alle an und vorbereitet zu sein, kann im entscheidenden Moment einen riesigen Unterschied machen. Dennoch wollen wir hoffen, dass das kommende Schuljahr ohne die Anwendung der Erste-Hilfe-Kniffe auskommt!

Süße Überraschung: Förderverein spendiert Eis für Südschulkinder

Was gibt es Schöneres als eine leckere Erfrischung an einem warmen Sommertag? Genau das durften die Schülerinnen und Schüler der Südschule Ende Juli erleben. Der Förderverein spendierte jedem Kind zwei Kugeln Eis und sorgte damit für eine willkommene Abkühlung am Schuljahresende.

Ob Schokolade, Erdbeere, Vanille oder Paw Patrol – für jeden Geschmack war etwas dabei. Die Kinder genossen ihr Eis bei strahlendem Sonnenschein und freuten sich über die gelungene Abwechslung im Schulalltag.

Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Förderverein, der diese sommerliche Überraschung ermöglicht hat, sowie an das Team der Eisdiele „La Crema“ aus Neureut, das unsere Aula kurzerhand in eine Eisdiele verwandelt hat. Dieser Tag wird den Südschüler*innen sicher noch lange in süßer Erinnerung bleiben.

Ausflug zur Storchenwiese

Ausflug zur Storchenwiese

Am 15. Juli 2026 durften die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4a und 4b der Südschule Neureut die Storchenwiese besuchen. Empfangen wurden sie herzlich vom Heimatverein Neureut, vertreten durch Herrn Stober und zahlreichen Helferinnen und Helfern, sowie vom Ortsvorsteher Herrn Jäger, außerdem durch Expertinnen vom Naturschutzzentrum.

Unter der Anleitung der Begleitpersonen begaben sich die Kinder zunächst auf eine kleine „Wiesen‑Safari“. Dabei sammelten und bestimmten sie verschiedene Insektenarten – von Spinnen und Zikaden über flinke Heuschrecken bis hin zu interessanten Käfern. Besonders schön war die Begleitung durch drei neugierige Störche, die in unmittelbarer Nähe ebenfalls nach Insekten Ausschau hielten.

Im Anschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler eine fachkundige Einführung in die Arbeit mit landwirtschaftlichen Geräten, wie sie auch früher schon verwendet wurden. Unter fachkundiger Aufsicht lernten sie, mit der Sense hohes Gras zu schneiden, das Schnittgut zusammen zu rechen und mit Heugabeln auf ein Fahrzeug des Bauhofs zu laden. Diese praktische Tätigkeit verdeutlichte den Kindern, wie landwirtschaftliche Arbeit aussieht und welche Kräfte dabei zum Einsatz kommen.

Für das leibliche Wohl war gesorgt: In der Pause gab es erfrischende Getränke und Butterbrote, die die Kinder in geselliger Runde genossen. Zum Abschluss konnte die Gruppe auf dem Spielplatz spielen und die Eindrücke des Vormittags gemeinsam Revue passieren lassen. Der Ausflug bot den Viertklässlerinnen und Viertklässlern eine abwechslungsreiche Mischung aus naturwissenschaftlicher Beobachtung, praktischer Erfahrung und Bewegung im Freien. Durch die enge Zusammenarbeit der engagierten Helferinnen und Helfern wurde ein lehrreicher und zugleich spaßiger Vormittag ermöglicht, der den Kindern die Vielfalt ihrer Heimatlandschaft näherbrachte. Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für die gelungene Organisation und die wertvolle Unterstützung!

Mit dem Doppeldeckerbus durch Karlsruhe

Am 8. Juli 2026 durften die Viertklässlerinnen und Viertklässler der Südschule Neureut an der „CityTour für Schulklassen“ der Karlsruher Tourist-Information teilnehmen. Mit dieser Aktion möchte die Stadt Karlsruhe Schülerinnen und Schülern ihre Heimatstadt näherbringen. Außerdem bot sie den Kindern die Möglichkeit, ihr am Anfang des Schuljahres gewonnenes Wissen über Karlsruhe zu aktivieren und aufzufrischen.

Start und Ziel war der Vorplatz des Karlsruher Hauptbahnhofs. Dort wurden die beiden Klassen durch den roten, elektrischen „Hop-On-Hop-Off-Bus“ abgeholt.

Während der Fahrt lauschten die Kinder den Audiokommentaren, die interessante und neue oder bereits bekannte Fakten zu den vorbeifahrenden Sehenswürdigkeiten sowie zur Geschichte der Stadt lieferten. Der Kommentar schilderte beispielsweise die Gründung Karlsruhes 1715 durch den Markgrafen Karl Wilhelm von Baden‑Durlach, der sich die Stadt nach dem Plan einer „Fächerstadt“ erträumte, und führte weiter über die architektonischen Bauwerke Friedrich Weinbrenners über die Industrialisierung, die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis hin zur heutigen Position als Wissenschafts‑ und Technologiestandort. An den jeweiligen Punkten wurden die wichtigsten Gebäude und Orte erklärt wie beispielsweise das ZKM, das Schloss Karlsruhe, der Marktplatz mit der Pyramide, das Badische Landesmuseum, das Bundesverfassungsgericht, das Staatstheater, das KIT und schließlich der Durlacher Turmberg, heute beliebter Aussichtspunkt über das Stadtgebiet und die umliegenden Weinberge. Nach etwa einer Stunde durften die Kinder dort aussteigen um sich zu stärken und die weite Aussicht zu genießen, bevor die Rückfahrt zum Hauptbahnhof die Tour abschloss.

Ein heißer, aber spannender Tag in Neureut

Am 16. und am 24. Juni machten sich die Schülerinnen und Schüler der beiden vierten Klassen auf den Weg zu einer Führung durch Neureut mit Frau Heck vom Heimatverein. Es war ein ungewöhnlich heißer Tag, doch das tat der Stimmung keinen Abbruch: Die Südschulkinder folgten aufmerksam den Erklärungen und staunte über das, was es in ihrem Ort zu entdecken gibt.

Der erste Halt war die geschichtsträchtige Waldenserkirche, dann ging es weiter zu den Resten der Grenze zwischen Welschneureut (Neureut Süd) und Teutschneureut (Neureut Nord). Frau Heck erzählte lebhaft von der alten Ortsaufteilung und davon, wie diese Grenze das Leben früher beeinflusst hat. Weiter ging es auch zum Spundenfresserbrunnen und zur Statue des Ortsbüttels. Der Blick auf das Rathaus rundete die Außenerkundung ab; hier erfuhren die Kinder etwas über die kommunale Geschichte und das frühere Dorfleben, ehe die typischen Neureuter Häuser die Blicke auf sich zogen. Die Bauweise und Details der Häuser gaben viele Hinweise auf das Alltagsleben vergangener Zeiten.

Das Ziel der Tour war das Heimathaus, und dort wurde es besonders lebendig: Die Kinder konnten an einem Quiz zu den Ausstellungsgegenständen teilnehmen und so ihr Wissen testen. Sie lernten zum Beispiel das Schuhmacherhandwerk oder den damals hier üblichen Anbau von Tabak besser kennen. Besonders faszinierend war die Vorführung, wie eine mechanische Kirchturmuhr funktioniert. Außerdem gab es alte Trachten und Einrichtungsgegenstände zu sehen, die eindrücklich zeigten, wie früher gewohnt und gearbeitet wurde. Zum Schluss durften die Kinder noch mit Griffeln auf Schiefertafeln schreiben – so wie einst ihre Großeltern. Trotz der Hitze blieben die Gruppen interessiert und engagiert. Viele Fragen und lebhafte Gespräche zeugten davon, dass die Verbindung von Führung im Freien und praktischer Erfahrung im Museum die Geschichte Neureuts anschaulich und greifbar gemacht hat. Ein herzliches Dankeschön an Frau Heck, durch die mit ihrem großen Wissen, ihrer kindgerechten, erfahrenen und freundlichen Art dieser Ausflug besonders gewinnbringend war!

Unser Gebiss unter der Lupe – Die Klasse 1a erforscht ihre Zähne

Im Sachunterricht beschäftigt sich die Klasse 1a aktuell mit dem Thema „Zähne“.  In diesem Rahmen stellt der Aufbau des eigenen Gebisses einen besonders interessanten Lerngegenstand dar. Zu Beginn der Stunde betrachteten die Lernenden verschiedene Bilder von Gebissen und sammelten ihr Vorwissen rund um das Milchzahn- und das Erwachsenengebiss.

Anschließend wurden die Kinder selbst zu kleinen Zahntechniker*innen. Mit Hilfe eines Spiegels untersuchten sie ihr eigenes Gebiss ganz genau und fanden heraus, wie viele Zähne sie aktuell besitzen. Auf dieser Grundlage gestalteten sie im Anschluss ein Modell ihres eigenen Gebisses. Für das Zahnfleisch nutzten sie Knete, für die Zähne Haselnüsse und weiße Bohnen. Die Kinder arbeiteten sehr konzentriert und gestalteten mit großer Sorgfalt ihre Gebisse.

Bei dem anschließenden Museumsrundgang betrachteten die Kinder die Modelle ihrer Mitschüler*innen. Schnell fiel auf, wie unterschiedlich Gebisse besonders in der Phase des Zahnwechsels aussehen können. Abschließend gingen wir gemeinsam der Frage nach, warum Milchzähne überhaupt ausfallen und durch neue ersetzt werden. Diese handlungsorientierte Unterrichtsstunde ermöglichte den Kindern, ihr eigenes Gebiss genau zu erforschen und wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung ihrer Zähne zu gewinnen. Mit viel Neugier und Freude entstanden dabei zahlreiche individuelle Gebissmodelle.

Auf die Plätze! Fertig! Nass!

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heißen Temperaturen fand an unserer Südschule Ende Juni wieder der traditionelle „Wassertag“ statt. Die Kinder freuten sich schon lange auf dieses besondere Ereignis.

Auf dem Schulhof waren verschiedene Wasserstationen aufgebaut. Mit Wasserspielzeug, Wasserzubern, Schwämmen und dem heißbegehrten Gartenschlauch konnten sich die Wasserratten (darunter auch einige Lehrerinnen ;-)) nach Herzenslust austoben. Es wurde geplanscht, gespritzt und gelacht!

Gerade wegen der sommerlichen Hitze waren alle mit Begeisterung dabei! Der Wassertag bot aber nicht nur eine angenehme Abkühlung, sondern stärkte auch das gemeinsame Miteinander. Am Ende des Tages gingen alle gut gelaunt, erfrischt und mit vielen schönen Erinnerungen nach Hause. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Eltern, die uns diverses Material zur Verfügung gestellt haben, und Herrn Schückle, unserem Hausmeister, der im Schulhof die Vorbereitungen getroffen hat.